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Natur- & Landschaftsschutz

Revision des Aare-Uferschutzplans

Wir danken allen, die ihre Einschätzungen und Überlegungen zum Aare-Uferschutzplan mitgeteilt haben. Hier finden Sie die Rückmeldungen [pdf, 419 KB].

Besonders gefreut hat uns, dass die strategischen Stossrichtungen unbestritten waren und dass das Aare-Ufer "so wie es ist" oft für gut befunden wurde. Nun werden die wertvollen Rückmeldungen in die weitere Überarbeitung des Uferschutzplans oder direkt in konkrete Umsetzungsmassnahmen einfliessen.

Landschaftsrichtplanung definitiv genehmigt

Die Gemeinde Muri bei Bern hat mit Beteiligung zahlreicher Organisationen und engagierter Einzelpersonen seit 2020 den kommunalen Landschaftsrichtplan überarbeitet. Die Gemeinde soll sich klimaverträglich und klimaangepasst entwickeln, die Biodiversität soll erhalten und gestärkt werden und dadurch die Lebensqualität der Bevölkerung weiterhin hoch bleiben. Die Planung ist für die Gemeindebehörden verbindlich. Für Grundeigentümer und andere Akteure enthält sie Anregungen, hat jedoch keinen rechtlich bindenden Charakter.

Das Amt für Gemeinden und Raumordnung hat nun per 3. Februar 2025 den überarbeiteten Landschaftsrichtplan definitiv genehmigt.

Grundlagen Natur- und Landschaftsschutz

Der Gemeinde Muri bei Bern stehen im Bereich des Natur- und Landschaftsschutzes verschiedene Grundlagen zur Verfügung:

Mehr Natur im Siedlungsraum - Merkblätter zum Thema "Natur vor der Haustüre"

Die Umweltschutzkommission publiziert eine Reihe von Merkblättern zum Thema Siedlungsgrün. Zur Zeit liegen folgende Merkblätter vor:

Grünflächenziffer

Faktenblatt Grünflächenziffer [pdf, 721 KB]

Landwirtschaft

Die mehr als 20 Hektaren Landwirtschaftsland, welche der Gemeinde gehören, werden vorwiegend durch die ansässigen Landwirte bewirtschaftet. Die Gemeindeackerbaustelle stellt das Bindeglied zwischen den Landwirten und dem Kanton dar und umfasst die Arbeiten in den Bereichen Information, Koordination und Kontrolle.

Forstwirtschaft

Die Einwohnergemeinde Muri bei Bern ist im Besitze von rund 12 ha Wald. Für die Pflege und den Unterhalt der kommunalen Waldungen wird eng mit dem Revierförster zusammengearbeitet. Bei schwierigen Holzschlägen werden externe Forstunternehmen beigezogen. Nebst dem Gemeindewald benötigen hunderte von Bäumen in Parks und Anlagen sowie entlang von Strassen eine regelmässige Kontrolle und Pflege.

Mehr zum Wald: