Inhalt - Überprüfung Flankierende Massnahmen

Überprüfung der "Flankierenden Massnahmen"

Auf der Dorf-/Schulhausstrasse und auf der Tannacker-/Feldstrasse wurden in den letzten Jahren temporäre Fahrverbote morgens zwischen 6h00 bis 8h00 und abends zwischen 16h30 und 18h30 (Zubringer gestattet) eingeführt. Auch auf der Aebnitstrasse sind Massnahmen geplant. Diese wurden noch nicht umgesetzt. Diese sogenannten "Flankierenden Massnahmen" wurden vor mehr als 10 Jahren bei der Planung des Ausbaus des Autobahnanschlusses Muri evaluiert und konnten nun nach dem Umbau des Autobahnanschlusses vor 3 Jahren sukzessive eingeführt werden. Ziel der Flankierenden Massnahmen ist es, die Wohnquartiere vor übermässigem Durchgangsverkehr zu schützen.

Nach der Einführung der Flankierenden Massnahmen zeigen nun erste Betriebserfahrungen, dass die temporären Fahrverbote nicht den gewünschten Effekt haben und polizeilich nicht wirkungsvoll durchgesetzt werden können. Seit dem Erlass der Massnahmen hat sich die Situation zudem weiterentwickelt. Deshalb hat der Gemeinderat beschlossen, die Flankierenden Massnahmen einer umfassenden Überprüfung zu unterziehen. Dabei solllen möglichst viele Varianten untersucht werden. welche den Durchgangswiderstand erhöhen bzw. die Attraktivität für den gemeindequerenden Verkehr reduziert.

Die Überprüfung wird von einer Begleitgruppe aus Politik, Wirtschaft und den Anwohnenden begleitet.
Geplant sind drei Sitzungen. Nachfolgend finden Sie die Unterlagen dazu.

  1. Begleitgruppensitzung vom 21. Juni 2022
    a. Protokoll
    b. Präsentation
    c. Baukasten

Weitere geplante Sitzungen der Begleitgruppe:

  1. Begleitgruppensitzung 1. September 2022 / 17h
  2. Begleitgruppensitzung 30. November 2022 / 17h

Kontakt: Thomas Marti, Leiter Umwelt + Verkehr (bauverwaltung@muri-guemligen.ch)