Inhalt - Infrastrukturprojekte in der Republik Moldau
- Mai 03, 2012
Infrastrukturprojekte in der Republik Moldau
Im Jahr 2011 hat die Gemeinde Muri bei Bern zum fünften Mal einen Betrag von CHF 20'000.00 aufgewendet, um bei der Reparatur der prekären kommunalen Infrastruktur in Dörfern der Republik Moldau mitzuhelfen. Gestützt auf die Berichterstattung des Hilfswerks der Evangelischen Kirchen Schweiz (HEKS) wurden die Geldmittel für die Realisierung folgender Projekte verwendet:
- Ochiul Alb, Bezirk Drochia; Sanierung des Dachs des Kindergartens
- Petreni, Bezirk Drochia; Anschluss Kindergarten an Gasversorgung
- Limbeni Vechi, Bezirk Glodeni; Sanierung des Heizsystems im Lyzeum
- Falesti Noi, Bezirk Falesti; Verbesserung der sanitärhygienischen Bedienungen im Gymnasium.
Die Renovationen wurden im Zeitraum Sommer / Herbst 2011 ausgeführt. Der zweckmässige Mitteleinsatz vor Ort wurde von HEKS bzw. dessen Partnerorganisation Pro Co Re überwacht. Die vier beteiligten Gemeinden mussten jeweils mindestens 50 % der Renovationskosten selber bezahlen.
Die ehemalige Sowjetrepublik Moldau liegt zwischen der Ukraine und Rumänien. Es ist das ärmste Land Europas, 40 Prozent der 4,3 Millionen Einwohner leben unter der Armutsgrenze. Die Kaufkraft der Bevölkerung ist kontinuierlich gesunken, Hunderttausende sind ausgewandert, um anderswo Arbeit und Einkommen zu suchen. Seit April 2006 läuft ein gemeinsames Entwicklungsprogramm von HEKS und DEZA, welches zum Ziel hat, die ökonomischen und sozialen Lebensbedingungen in der Region Drochia-Balti-Riscani im Norden der Republik Moldau zu verbessern.
Die Renovationen wurden im Zeitraum Sommer / Herbst 2011 ausgeführt. Der zweckmässige Mitteleinsatz vor Ort wurde von HEKS bzw. dessen Partnerorganisation Pro Co Re überwacht. Die vier beteiligten Gemeinden mussten jeweils mindestens 50 % der Renovationskosten selber bezahlen.
Die ehemalige Sowjetrepublik Moldau liegt zwischen der Ukraine und Rumänien. Es ist das ärmste Land Europas, 40 Prozent der 4,3 Millionen Einwohner leben unter der Armutsgrenze. Die Kaufkraft der Bevölkerung ist kontinuierlich gesunken, Hunderttausende sind ausgewandert, um anderswo Arbeit und Einkommen zu suchen. Seit April 2006 läuft ein gemeinsames Entwicklungsprogramm von HEKS und DEZA, welches zum Ziel hat, die ökonomischen und sozialen Lebensbedingungen in der Region Drochia-Balti-Riscani im Norden der Republik Moldau zu verbessern.
Die Gemeinde Muri bei Bern wird sich auch im laufenden Jahr mit dem gleichen Betrag für die dringend notwendige Verbesserung der kommunalen Infrastruktur in der Republik Moldau engagieren. Mit relativ wenig Geld je Objekt kann die Qualität der Schulen und Kindergärten substantiell und nachhaltig verbessert werden.
Die Gemeinde Muri bei Bern wird sich auch im laufenden Jahr mit dem gleichen Betrag für die dringend notwendige Verbesserung der kommunalen Infrastruktur in der Republik Moldau engagieren. Mit relativ wenig Geld je Objekt kann die Qualität der Schulen und Kindergärten substantiell und nachhaltig verbessert werden.
Muri bei Bern, 1. Mai 2012
GEMEINDERAT MURI BEI BERN
